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"Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute" ist ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe, weil genau diese Entwicklung seit…
Hallo Frau Prof. Seithe, ein begeisterter Leser Ihres Buches „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute“ möchte sich bei Ihnen ganz herzlich…
[…] Prof. Dr. phil. Mechthild Seithe, Dipl. Sozialarbeiterin (Autorin des Buchs Neoliberalismus und Soziale Arbeit, emeritierte Prof in […]
Sehr geehrte Frau Professorin Seithe, mein Name ist Elke Böhme und ich schreibe Ihnen im Namen des Baden-Württembergischen Landesverbandes für…
Archiv des Monats: Oktober 2025
Selbstfürsorge – ein Lieblingskind des Neoliberalismus
Die Soziale Arbeit gehört zu den Berufen mit der höchsten Burn Out Quote. Viele erleben diesen Beruf als äußerst belastend und strapaziös. Aber die eigentlichen Ursachen für diese Belastung wird meist nicht zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich, weil niemand glaubt, dass man etwas an den heutigen neoliberalen Verhältnissen ändern kann. Wenn also nach Verbesserungen, Entlastungenund Lösungen gesucht wird, steht ganz oben im Angebot die „Selbstfürsorge“. Es geht darum, dass sie Betroffenen versuchen sollen, sich selbst stark zu machen, um die Belastungen besser aushalten zu können. Nicht die Verhältnisse sind schuld an den Belastungen, sondern sie selbst, weil sie nicht belastbar genug sind. Das ist die pure neoliberale Ideologie.
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Veröffentlicht unter Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit
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