Archiv des Autors: m.s.

Über m.s.

Ich war 18 Jahre Professorin für Soziale Arbeit an der FH Jena (Methoden, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit). Davor war ich 18 Jahre in der Praxis. Studiert habe ich Psychologie in Münster und Soziale Arbeit in Frankfurt a.M. Bücher: Schwarzbuch Soziale Arbeit Engaging Hilfe zur Erziehung zwischen Professionalität und Kindeswohl Das kann ich nicht mehr verantworten Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung

Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack

Viele KollegInnen und BürgerInnen halten die „knappen Kassen“ im Sozialbereich für eine unvermeidbare Erscheinung unserer Zeit. Sie fordern mehr Geld. Aber sonst ist alles in Ordnung? In meinem jüngsten Buch habe ich versucht, deutlich zu machen, dass hinter den Sparmaßnahmen … Weiterlesen

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Kann sich das humanistische, professionelle Konzept der Sozialen Arbeit gegen die neoliberale Transformation behaupten?

Mal eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Im ersten Teil dieses Postings habe ich versucht, deutlich zu machen, dass das professionelle, gegenwärtige, aber nur noch als Ideal und als unerfüllbar Utopie in den Köpfen der SozialarbeiterInnen existierende Konzept … Weiterlesen

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aktuell wie vor 12 Jahren- mal was anderes, eben gefunden

Dieser Vortrag wurde auf der 2. Arbeitstagung des Unabhängigen Forums kritische Soziale Arbeit (UFO) gehalten. Bei der Tagung ging es um Widerstand in der Sozialen Arbeit und damals war die Stimmung eine etwas andere als heute: Es gab viele KollegInnen, … Weiterlesen

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Lohnt es, für das humanistische professionelle Konzept zu kämpfen?

Mir wurde bei meinem letzten Vortrag von einem Zuhörer folgende Frage gestellt: Was bringt es denn, das bestehende, besser gesagt „alte“ professionelle Konzept der Sozialen Arbeit dem neoliberalen Konzept gegenüberzustellen. Auch das frühere und jetzt noch gelehrte Sozialarbeitsverständnis ist schließlich … Weiterlesen

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Ehrlich gesagt…

Ehrlich gesagt hatte ich beim Schreiben meines dicken Buches den Eindruck, dass ich allen, aber auch allen vor das Schienbein trete und ich habe damit gerechnet, dass man versuchen wird, das Buch totzuschweigen, so wie man die Verhältnisse totschweigt. Und … Weiterlesen

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Neue Kinderschutzdefinition entlarvt die neoliberalen und menschenverachtenden Absichten der Bundesregierung

Leser Eric M. hat mir dankenswerterweise einen Artikel von Prof. Dr. Meyer verlinkt, der in aller Deutlichkeit aufzeigt, dass die Politik der Bundesregierung versucht, Kontroll- und Sanktionsmechanismen gegenüber der armen Bevölkerung einzuführen, in dem sie die Versäumnisse bei der Einhaltung … Weiterlesen

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Was haben FamilienhelferInnen, StraßensozialarbeiterInnen und  DrogenberaterInnen  gemeinsam?

Frage meiner ZuhörerInnen: Gibt es denn überhaupt „die Soziale Arbeit“. Das sind doch krass unterschiedliche Aufgaben, die die SozialarbeiterInnen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern bearbeiten müssen? Viele KollegInnen, die nach ihrem Beruf gefragt werden, sagen, sie seien z.B. StraßensozialarbeiterInnen oder tätig … Weiterlesen

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Der AKS Münster berichtet:

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für die LeserInnen in Österreich und überall

Zuversicht in Zeiten der Ökonomisierung? obds Impulse zum WSWD mit Mechthild Seithe 25. Februar 2026 Im Rahmen des World Social Work Days richten wir den Blick auf die zunehmende Ökonomisierung sozialer Hilfe: Eine neoliberale Politik, mit ihren Effizienzvorgaben und Kosten-Nutzen-Kalkülen, … Weiterlesen

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Professionelle Distanz und professionelle Beziehung

Als ich vor einem Jahr in Berlin aus meinem Roman „Das war gestern, Ackermann“ vorlas und den Ausschnitt gewählt hatte, der das Gespräch zwischen dem Protagonisten Dieter und einem seiner Klienten wiedergibt, fragte mich im Anschluss einer der Zuhörer: Aber … Weiterlesen

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