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Liebe Mechthild Seithe, vielen Dank für Ihre Rückmeldung & Bestärkung. Ich kann Sie ermutigen: Ich kenne eine Menge Sozialarbeiter:innen, die…
Liebe Ann-Christin Gericks, so macht dieser Beruf keine Freude, nicht wahr? Aber denoch bin ich davon angetan, dass Sie schreiben,…
Lieber Herr Bentner, ich finde ihr Engagement für diese Menschen sehr wichtig und bewundernswert. Was ich nur denke: Man müsste…
Hallo, ich bin über den TAZ-Artikel auf Ihren Blog aufmerksam geworden und sehr irritiert über diese Kürzungen. Eine Absprache darüber…
Archiv des Tages: 26.10.2025
Selbstfürsorge – ein Lieblingskind des Neoliberalismus
Die Soziale Arbeit gehört zu den Berufen mit der höchsten Burn Out Quote. Viele erleben diesen Beruf als äußerst belastend und strapaziös. Aber die eigentlichen Ursachen für diese Belastung wird meist nicht zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich, weil niemand glaubt, dass man etwas an den heutigen neoliberalen Verhältnissen ändern kann. Wenn also nach Verbesserungen, Entlastungenund Lösungen gesucht wird, steht ganz oben im Angebot die „Selbstfürsorge“. Es geht darum, dass sie Betroffenen versuchen sollen, sich selbst stark zu machen, um die Belastungen besser aushalten zu können. Nicht die Verhältnisse sind schuld an den Belastungen, sondern sie selbst, weil sie nicht belastbar genug sind. Das ist die pure neoliberale Ideologie.
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Veröffentlicht unter Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit
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Das klingt sehr interessant und vielversprechend. Kann man über Ihre Pläne mehr erfahren? Liebe Grüße! Mechthild Seithe