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Das klingt sehr interessant und vielversprechend. Kann man über Ihre Pläne mehr erfahren? Liebe Grüße! Mechthild Seithe
Liebe Mechthild Seithe, vielen Dank für Ihre Rückmeldung & Bestärkung. Ich kann Sie ermutigen: Ich kenne eine Menge Sozialarbeiter:innen, die…
Liebe Ann-Christin Gericks, so macht dieser Beruf keine Freude, nicht wahr? Aber denoch bin ich davon angetan, dass Sie schreiben,…
Lieber Herr Bentner, ich finde ihr Engagement für diese Menschen sehr wichtig und bewundernswert. Was ich nur denke: Man müsste…
Archiv der Kategorie: Anmerkungen zu meinem neuen Buch
Was die TAZ über mein Buch verrät und was nicht
Die TAZ veröffentlich ein Interview, das mit mir über mein neues Buch geführt wurde.
Manche Aussage ist leider – aus Platzgründen – dem Rotstift zum Opfer gefallen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Interview, TAZ
16 Kommentare
„Allzuständigkeit“ – was soll das denn heute noch?
Allzuständigkeit der Sozialen Arbeit bedeutet nicht: „Sie wissen von allem ein bisschen aber nie genug“. Es bedeutet, dass Menschen sich mit ihren Lebenswelt-Anliegen und Sorgen grundsätzlich an die Profession Soziale Arbeit wenden dürfen, gleich welcher Art sie sind – ohne dass Soziale Arbeit sie wegen Nichtzuständigkeit einfach zurückschicken wird. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Soziale Lage unserer Klientel
Verschlagwortet mit Allzuständigkeit, Spezialisierung
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Zwischenbericht: Erfahrungen mit der Botschaft meines neuen Buches
Überblick über die ersten Rückmeldungen zum Buch: Seithe, Mechthild (2025) Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß. Springer Verlag Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Allgemeiner Sozialdienst und öffentliche Jugendhilfe, Anmerkungen zu meinem neuen Buch
Verschlagwortet mit freie Träger, KI, öffentliche Jugendhilfe, Tagung, Widersprüche
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Selbstfürsorge – ein Lieblingskind des Neoliberalismus
Die Soziale Arbeit gehört zu den Berufen mit der höchsten Burn Out Quote. Viele erleben diesen Beruf als äußerst belastend und strapaziös. Aber die eigentlichen Ursachen für diese Belastung wird meist nicht zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich, weil niemand glaubt, dass man etwas an den heutigen neoliberalen Verhältnissen ändern kann. Wenn also nach Verbesserungen, Entlastungenund Lösungen gesucht wird, steht ganz oben im Angebot die „Selbstfürsorge“. Es geht darum, dass sie Betroffenen versuchen sollen, sich selbst stark zu machen, um die Belastungen besser aushalten zu können. Nicht die Verhältnisse sind schuld an den Belastungen, sondern sie selbst, weil sie nicht belastbar genug sind. Das ist die pure neoliberale Ideologie.
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Veröffentlicht unter Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit
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Stimmen zum Buch: „Ein notwendiger Aufruf gegen die professionelle Scheinheiligkeit!“
Inzwischen ist die Urlaubszeit vorbei und die ersten Rückmeldungen zu meinem Buch gehen bei mir ein: „Ihr Buch ist für meine Schwerpunkte im Kontext gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit und der stetigen Konfrontation mit der Ökonomisierung des Gesundheitswesens absolut relevant. … Leider … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Rückmeldung, Scheinheiligkeit, Stimmen zum Buch
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Die Macht der Bürokratie: Hauptsache, die Statistik stimmt
Es geht oft nur noch darum, dass die Statistik erfüllt ist, damit die Mittel fließen können. Absurde fachliche und sozialpolitische Entscheidungen sind dann keine Ausnahme. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit, Soziale Arbeit und Ökonomisierung
Verschlagwortet mit Absurdistan in der Ssozialverwalrung, nasse Alkoholiker, Statistik
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Nichterfassung der Qualität durch standardisierte Dokumentation
Qualitätsmanagementversuche, die sozialpädagogische Leistung durch standardisierte Dokumentationsverfahren zu erfassen, sind sinnlos und führen letztlich zur Vernachlässigung von Qualität. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Soziale Arbeit und Ökonomisierung
Verschlagwortet mit Dokumentation, Experiment, Messung in der Sozialen ARbeit, Qualität, sozialpädagogisches handeln, Standardisierung
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Passé: Respekt und Unterstützung: Das neoliberale Berufsverständnis
Aussage: „Die Klienten müssen jetzt endlich machen, was ich will, und ich muss ihnen nicht hinterherlaufen, bis sie endlich mal in die Gänge kommen.“ Weiterlesen
Ausfinanzierung der Aufgaben – für Träger Sicherstellung oft nur über Tricks
Wie in der neoliberalisierten Soziale Arbeit die Träger herumtricksen müssen, um mit zusätzlichen Projektgeldern die eigentlichen Standradaufgaben ihrer Einrichtung einigermaßen angemessen aufrechterhalten zu können. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Allgemeiner Sozialdienst und öffentliche Jugendhilfe, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Lage der Sozialen Arbeit, Soziale Arbeit und Ökonomisierung
Verschlagwortet mit Geldgeber Staat, Sicherung der eigentlichen Aufgaben, Trägerfinanzierung, Tricks
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Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß – mein neues Buch
Ich habe eine aktuelle Fortsetzung meines „Schwarzbuch Soziale Arbeit“ geschrieben. Es hat den Titel „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß“ und ist eine genaue Analyse dessen, was derzeit in der Sozialen Arbeit insbesondere in der Praxis passiert. … Weiterlesen
Sehr geehrte Frau Seithe, mit viel Interesse lese ich Ihr Buch „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute“, das ich mir im…