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"Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute" ist ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe, weil genau diese Entwicklung seit…
Hallo Frau Prof. Seithe, ein begeisterter Leser Ihres Buches „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute“ möchte sich bei Ihnen ganz herzlich…
[…] Prof. Dr. phil. Mechthild Seithe, Dipl. Sozialarbeiterin (Autorin des Buchs Neoliberalismus und Soziale Arbeit, emeritierte Prof in […]
Sehr geehrte Frau Professorin Seithe, mein Name ist Elke Böhme und ich schreibe Ihnen im Namen des Baden-Württembergischen Landesverbandes für…
Archiv der Kategorie: Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Was haben FamilienhelferInnen, StraßensozialarbeiterInnen und DrogenberaterInnen gemeinsam?
Frage meiner ZuhörerInnen: Gibt es denn überhaupt „die Soziale Arbeit“. Das sind doch krass unterschiedliche Aufgaben, die die SozialarbeiterInnen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern bearbeiten müssen? Viele KollegInnen, die nach ihrem Beruf gefragt werden, sagen, sie seien z.B. StraßensozialarbeiterInnen oder tätig … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Berufsgesetz, Deprofessionalissierung, hippokratischer Eid, öbds, Professionalität
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Was die TAZ über mein Buch verrät und was nicht
Die TAZ veröffentlich ein Interview, das mit mir über mein neues Buch geführt wurde.
Manche Aussage ist leider – aus Platzgründen – dem Rotstift zum Opfer gefallen. Weiterlesen
Veröffentlicht unter Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Interview, TAZ
18 Kommentare
Was machen SozialarbeiterInnen anders als Laien?
Worin besteht der Unterschied zwischen der professionellen Sozialen Arbeit und der sozialen Hilfe, die Laien leisten können? Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Care Arbeit, Ehrenamtler, Laientätigkeit, Professionalität
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Was ist professionelle Soziale Arbeit?
Woran erkennt man professionelle Soziale Arbeit? Der soziale Status und das Einkommen sind hier nicht die passenden Kriterien. Hier geht es vielmehr um fachliche Qualität, wissenschaftliche Orientierung und fachliche Autonomie. Es ist ein leider verbreiteter Irrglaube, dass es die betriebswirtschaftlichen Arbeits- und Denkansätze sind, die aus der Sozialen Arbeit eine Profession gemacht hätten. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe in Gefahr
Verschlagwortet mit fachliche Autonomie, Neoliberalismus, Professionalität, Sozialmanagement
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„Allzuständigkeit“ – was soll das denn heute noch?
Allzuständigkeit der Sozialen Arbeit bedeutet nicht: „Sie wissen von allem ein bisschen aber nie genug“. Es bedeutet, dass Menschen sich mit ihren Lebenswelt-Anliegen und Sorgen grundsätzlich an die Profession Soziale Arbeit wenden dürfen, gleich welcher Art sie sind – ohne dass Soziale Arbeit sie wegen Nichtzuständigkeit einfach zurückschicken wird. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Soziale Lage unserer Klientel
Verschlagwortet mit Allzuständigkeit, Spezialisierung
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Nichterfassung der Qualität durch standardisierte Dokumentation
Qualitätsmanagementversuche, die sozialpädagogische Leistung durch standardisierte Dokumentationsverfahren zu erfassen, sind sinnlos und führen letztlich zur Vernachlässigung von Qualität. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Soziale Arbeit und Ökonomisierung
Verschlagwortet mit Dokumentation, Experiment, Messung in der Sozialen ARbeit, Qualität, sozialpädagogisches handeln, Standardisierung
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Passé: Respekt und Unterstützung: Das neoliberale Berufsverständnis
Aussage: „Die Klienten müssen jetzt endlich machen, was ich will, und ich muss ihnen nicht hinterherlaufen, bis sie endlich mal in die Gänge kommen.“ Weiterlesen
Missachtung der fachlichen Expertise bei Fallentscheidungen
Wie in der neoliberalisiserten Sozialen Arbeit bei Entscheidungen die Expertise der verantwortlichen SozialarbeiterIn nicht gehört wird und stattdessen neoliberale Erfolgsdefinitionen maßgeblich sind. Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Allgemeiner Sozialdienst und öffentliche Jugendhilfe, Anmerkungen zu meinem neuen Buch, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Deprofessionalissierung, Erfolgsdeffinition, fachlichliche Expertise, Fallentscheidungen
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Nur der Klient bekommt den Zuschlag, für den sich die Investition lohnt.
Beispiel für neoliberalisierte Soziale Arbeit: Unterstützt werden nur die, für die die Investition lohnt. Weiterlesen
Es ist noch viel schlimmer, … Beispiel 1 Arbeit in der Drogenszene
In Vorbereitung auf das neue Buch „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß“ werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt.
Beispiel 1: Spezialisierung in der Drogenarbeit statt Lebensweltorientierung. Weiterlesen
„Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute“ ist ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe, weil genau diese Entwicklung seit…