Archiv der Kategorie: Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit

Die fachliche Veränderung und Verflachung der Sozialen Arbeit unter neoliberalen Bedingungen

Was haben FamilienhelferInnen, StraßensozialarbeiterInnen und  DrogenberaterInnen  gemeinsam?

Frage meiner ZuhörerInnen: Gibt es denn überhaupt „die Soziale Arbeit“. Das sind doch krass unterschiedliche Aufgaben, die die SozialarbeiterInnen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern bearbeiten müssen? Viele KollegInnen, die nach ihrem Beruf gefragt werden, sagen, sie seien z.B. StraßensozialarbeiterInnen oder tätig … Weiterlesen

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Was die TAZ über mein Buch verrät und was nicht

Die TAZ veröffentlich ein Interview, das mit mir über mein neues Buch geführt wurde.
Manche Aussage ist leider – aus Platzgründen – dem Rotstift zum Opfer gefallen. Weiterlesen

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Was machen SozialarbeiterInnen anders als Laien?

Worin besteht der Unterschied zwischen der professionellen Sozialen Arbeit und der sozialen Hilfe, die Laien leisten können? Weiterlesen

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Was ist professionelle Soziale Arbeit?

Woran erkennt man professionelle Soziale Arbeit? Der soziale Status und das Einkommen sind hier nicht die passenden Kriterien. Hier geht es vielmehr um fachliche Qualität, wissenschaftliche Orientierung und fachliche Autonomie. Es ist ein leider verbreiteter Irrglaube, dass es die betriebswirtschaftlichen Arbeits- und Denkansätze sind, die aus der Sozialen Arbeit eine Profession gemacht hätten. Weiterlesen

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„Allzuständigkeit“ – was soll das denn heute noch?

Allzuständigkeit der Sozialen Arbeit bedeutet nicht: „Sie wissen von allem ein bisschen aber nie genug“. Es bedeutet, dass Menschen sich mit ihren Lebenswelt-Anliegen und Sorgen grundsätzlich an die Profession Soziale Arbeit wenden dürfen, gleich welcher Art sie sind – ohne dass Soziale Arbeit sie wegen Nichtzuständigkeit einfach zurückschicken wird. Weiterlesen

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Nichterfassung der Qualität durch standardisierte Dokumentation

Qualitätsmanagementversuche, die sozialpädagogische Leistung durch standardisierte Dokumentationsverfahren zu erfassen, sind sinnlos und führen letztlich zur Vernachlässigung von Qualität. Weiterlesen

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Passé: Respekt und Unterstützung: Das neoliberale Berufsverständnis

Aussage: „Die Klienten müssen jetzt endlich machen, was ich will, und ich muss ihnen nicht hinterherlaufen, bis sie endlich mal in die Gänge kommen.“ Weiterlesen

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Missachtung der fachlichen Expertise bei Fallentscheidungen

Wie in der neoliberalisiserten Sozialen Arbeit bei Entscheidungen die Expertise der verantwortlichen SozialarbeiterIn nicht gehört wird und stattdessen neoliberale Erfolgsdefinitionen maßgeblich sind. Weiterlesen

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Nur der Klient bekommt den Zuschlag, für den sich die Investition lohnt.

Beispiel für neoliberalisierte Soziale Arbeit: Unterstützt werden nur die, für die die Investition lohnt. Weiterlesen

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Es ist noch viel schlimmer, … Beispiel 1 Arbeit in der Drogenszene

In Vorbereitung auf das neue Buch „Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß“ werden Beispiele aus der Praxis vorgestellt.
Beispiel 1: Spezialisierung in der Drogenarbeit statt Lebensweltorientierung. Weiterlesen

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