Ohnmacht oder Unbehagen an der Wirklichkeit?

noch ein Splitter von der letzten Ringvorlesung  “Das Politische im Sozialen” an der FH Jena:

Bei der anschließenden Diskussion meinte ein Teilnehmer, dass ihn all diese Analysen und Enthüllungen immer ohnmächtiger machten.
Kollege Kessl antwortete, dass – ganz im Gegenteil – seiner Erfahrung nach Reflexion und Wissen über die Hintergründe von Problemlagen eher Mut machen und Ansätze für aktive Gegenwehr ermöglichen.
Der Frager blieb unzufrieden. Er erwartete offenbar konkrete Hilfe für den Versuch, die eigene Ohnmacht zu überwinden.

Ich musste daran denken, dass es immer wieder LeserInnen meines Schwarzbuches gibt, die sagen: „Ja, sie haben ja  Recht, aber das ist einfach unerträglich. Wenn ich mich damit befasse, verliere ich die Freude an meinem Beruf oder auf meinen Beruf. Dann wird alles wertlos und sinnlos und ich fühle mich einfach beschissen. Das tut mir nicht gut. Sagen sie doch mal was Aufbauendes, was Schönes!“

Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass das gar nicht das Ohnmachtsgefühl ist, was hier so stark und so unangenehm erlebt wird. Es ist das massive und unausweichliche Unbehagen an der Wirklichkeit, die man bisher so vielleicht nicht wahr haben wollte und vor der man sich hat schützen können und der man nun gezwungen ist, voll ins Gesicht zu sehen.

Dieses Unbehagen aber ist unumgänglich. Es ist unangenehm, es setzt einem vielleicht zu. Aber es ist absolut angebracht, wenn man sich die Situation wirklich ansieht. Es ist eine durchaus angemessene Rekation auf die gegenwärtige Lage. Die kann einen nicht froh machen. Die kann einem eher Angst machen. Und solche Gefühle hat keiner gerne. Aber es kann keinem erspart werden.
Man wird in der Regel  erst wach und bereit, etwas zu tun, Widerstand zu leisten, sich zu engagieren, wenn man begreift – und nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Menschen- , wie problematisch die gegenwärtige Situation in der Sozialen Arbeit, in der Sozialpolitk, in der öffentlichen Meinung, in der immer weiter auseinanderdriftenden Gesellschaft ist.
Das alles ist freilich eine Situation, die nicht durch Händeklatschen oder einmal den Mund aufmachen zu beseitigen ist. Der Versuch, etwas zu ändern, kostet Kraft und braucht einen sehr langen Atem. Ohnmächtig sind wir nur, wenn wir erwarten, dass sich etwas ändern kann, auch wenn wir nichts weiter dafür tun.

Wenn man sich aber entschließt, nicht mehr die Augen zu verschließen und auch nicht mehr passiv zu leiden, dann verschwindet dieses Unbehagen und es stellt sich Empörung ein und Lust darauf, dagegen zu setzen. Und das Gefühl der Ohnmacht weicht.

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DBSH Kongress Jugendhilfe in Stendal

Ende letzter Woche fand der DBSH Jugendhilfe-Kongress in Stendal statt, der unter dem Motto stand:

SIND WIR NOCH ZU RETTEN?                             img_5427.JPG

Ich war eingeladen um einen Vortrag zu halten über die Folgen der Ökonomisierung für die Praxis der Sozialen Arbeit.

Hier ein paar Nachgedanken:

Zunächst Stendal. Eine schöne Stadt mit vielen mittelalterlichen Wohnhäusern und jeder Menge Backsteingotik. Eine Stadt mit viel Platz, viel Grün zwischen den Straßen, was zum einen wohl mit dem Rückbau von Plattenbauten nach der Wende, andererseits damit zu tun hat, dass Stendal wie z.B. auch Neubrandenburg eine Stadt mit Ackerbürgern war, also mit Bürgern, die gleichzeitig Gärten und Felder bestellten. Ich werde bestimmt noch einmal hin fahren, an irgendeinem Sommerwochenende.

Dann die Hochschule. Als ich am Abend vor der Tagung zu Fuß dort hinging, um einmal alles anzusehen, war es zwischen den drei großen gelben Häusern (ehemalige Kasernen der sowjetischen Armee)  und auf dem dazwischen liegenden Campus menschenleer. Am nächsten Tag machte die Stendaler Hochschule (Zweigstelle der Hochschule Magdeburg) aber  einen sehr freundlichen, irgendwie gemütlichen und auch belebten Eindruck. Die Betreuung durch Studierende der Sozialen Arbeit während der Tagung war perfekt und herzlich. Das Größte waren für mich die kleinen in Alufolie eingewickelten Grillspezialitäten aus Feta und Paprikastreifen, zu denen uns die StudentInnen  am Abend vor dem Mensaeingang einluden. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass sich die Studierenden hier richtig  zu Hause fühlten.

Der Fachbereich für angewandte Humanwissenschaften umfasst einige hochinteressante und innovative Studiengänge. In Stendal gibt es z.B. den einzigen deutschen Studiengang für Kindheitswissenschaft. Prof. Dr. Michael Klundt, der diesen Studiengang leitet, hielt einen sehr beeindruckenden Vortrag zum Thema Kinderarmut, Vermarktlichung des Sozialen und Umgang unserer Gesellschaft mit dem Armutsthema.

Es gab auch darüber hinaus eine ganze Reihe von Vorträgen, alle versuchten sich zur Tagungsfrage zu positionieren: Ist die Soziale Arbeit noch zu retten? Muss sie überhaupt gerettet werden?
Die Tagung brachte viel an Informationen und auch eine ganze Menge an Ideen und Überlegungen dazu, wie man die Rettungsaktion denn nun gestalten könnte. Denn dass es nötig ist, sie zu retten vor einer Totalvereinnahmung durch den neoliberalen aktivierenden Staat und seine Vermarktlichung und Instrumentalisierung von Menschen, darüber bestand bei den TeilnehmerInnen, dem Veranstalter und den meisten Rednern Einigkeit.

Schade war, dass die Zeit immer sehr knapp bemessen war und für Diskussionen der TeilnehmerInnen nur sehr begrenzt Zeit übrig blieb. Wenn aber diskutiert werden konnte, merkte man, wieviel die Anwesenden auf dem Herzen hatten und wie kompetent und  kritisch sie mit der Materie umgehen konnten.

Am Ende entstanden durch die gesammelten Themen und Diskussionsergebnisse die „Stendaler Thesen“, die im Plenum verabschiedet wurden und in Kürze veröffentlicht werden sollen.

Es herrschte trotz der angespannten  Zeitschiene die ganze Zeit über eine gute Atmosphäre. Die VertreterInnen des DBSH verstanden es ausgezeichnet, durch die Tagung zu führen und brachten die anstehenden Themen und Fragen unmissverständlich auf den Tisch: Den neuen Entwicklungen in der Sozialen Arbeit, so stellte bei ihrer Begrüßung die Vertreterin des Vorstandes des DBSH, Frau  Bauer-Felbel  fest, begegnen viele PraktikerInnen mit Wut und Kampfeslust – aber auch mit Trauer und Empörung. Jeder konnte sich selber überlegen, womit er reagiert und wie er regieren möchte.
Die Tagung jedenfalls machte Lust darauf, weiterzumachen, gemeinsam weiterzudenken und  etwas zur Rettung unserer Profession zu tun.

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Nutzen oder Schaden durch das New Public Management?

ein anderer Splitter von der letzten Ringvorlesung “Das Politische im Sozialen” an der FH Jena:

Fabian Kessl, der sich in seinem Vortag mit der „Neuen Steuerung“ beschäftigte, stellt am Ende die Frage, ob die Einführung des New Public Management denn die Erwartungen erfüllt habe, die bei ihrer Einführung daran geknüpft wurden von vielen Sozialpädagogischen Fachkräften und Wissenschaftlern: die Enthierachisierung der Sozialen Arbeit z.B. in den Ämtern, mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung, mehr Phantasie und Ideen in der Sozialen Arbeit, mehr Anerkennung durch die Gesellschaft, mehr Qualität usf.
Er kam zu der Antwort, dass das nicht der Fall sei, dass heute selbst die Verfechter des New Social Managements zugeben müssen, dass die meisten Erwartungen unerfüllt blieben.

Ich frage mich, ob das die entscheidende Frage ist, die man stellen kann.

Gut zu wissen, dass selbst diese Erwartungen  nicht erfüllt, ja zum Teil sogar konterkariert wurden.
Aber die entscheidende Frage bei der Bewertung des Sozial Managements in der Sozialen Arbeit, bei der Unterwerfung der Sozialen Arbeit unter Marktprinzipien muss ja wohl sein: Was hat all das aus der Sozialen Arbeit gemacht?
Ist das, was der aktivierende Staat uns abverlangt und ist das, was Ökonomisierung und Verbetriebswirtschaftlichung mit unserer Profession anstellen, für unsere Profession erträglich? Ist es überhaupt mit unserer Fachlichkeit und unserer Ethik vereinbar? Und welche konkreten Folgen müssen für die Klientel, die SozialarbeiterInnen selber, für die sozialpädagogischen Prozesse und für das, was Soziale Arbeit ist, wie sie sich versteht, welche Aufgaben sie versucht zu lösen und für welche Zielgruppen sie sich engagiert bzw. engagieren darf, festgestellt werden?

Ich behaupte, dass das unsere Profession dominierende Marktverständnis nicht nur nichts gebracht  hat, es hat vor allem geschadet.

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Warum tun die denn nichts für uns?

kleiner Splitter aus der Diskussion der letzten Ringvorlesung „Das Politische im Sozialen“ an der FH Jena:

Fabian Kessl erwähnte in seinem Vortrag, dass  man manchen Widerstand im Rahmen seiner alltäglichen, fachlichen Arbeit leisten kann, dass es aber viele Themen und Möglichkeiten gäbe, die man am besten gemeinsam, etwa im Verband, in einer Gewerkschaft angehen könne.

Ein Student fragte, wieso denn in solchen Zusammenhängen immer wieder gerade die Gewerkschaften genannt würden. Die täten doch gar nichts für uns!

Da hat jemand was falsch verstanden, dachte ich.

Gewerkschaften sind keine Dienstleistungen und auch  keine Instanzen, die sich fürsorglich sozusagen im allgemeingesellschaftlichen Auftrag für bestimmte Gruppen einsetzen.

Letztlich sind sie so etwas wie Selbsthilfegruppen zur Durchsetzung gemeinsamer politischer und beruflicher Interessen von Arbeitnehmern.

Nur wenn man sich dort engagiert und wenn dies viele gemeinsam tun, können sie auch  etwas für uns tun. Von alleine geht das nicht. Ohne Mitglieder kann auch unser Berufsverband (DBSH) weder als Berufsverband noch als Gewerkschaft (die er ja auch ist), nur wenig Macht und Kraft entfalten.

Warum bloß tun wir eigentlich nichts für uns?

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was hat Soziale Arbeit mit Stuttgart 21 zu tun?

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Kritische Gruppen, Initiativen, Aktionen gesucht!

es ist einen Versuch wert:          schiene.JPG

Im Rahmen einer Diplomarbeit, die ich betreue, recherchieren wir nach Gruppen, Veranstaltungen, Initiativen und Projekten, die sich mit kritischer Sozialer Arbeit befassen bzw. die sich als kritische Soziale Arbeit verstehen.

Es ist sehr, sehr schwer, hier einen Überblick zu bekommen. Wir haben ohnehin nicht die Illusion eine vollständige oder auch nur repräsentative Übersicht erarbeiten zu können. Aber es soll ein Anfang werden, ein erster Versuch, unsere Kräfte zu sortieren und zu bündeln.

Deshalb wäre es super, wenn LeserInnen dieses Blogs uns Hinweise und Informationen geben können. Das geht hier im Blog als Kommentar. Ihr könnt aber auch an meine mail-adresse direkt schreiben (s. Impressum) .

Danke im Voraus!


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da tut sich was …

Folgende Aussage flatterte auf meinen Schreibtisch…

In den letzten Jahren ist eine zunehmende (vorwiegend disziplininterne) Auseinandersetzung Sozialer Arbeit mit ihrer Verwobenheit in gegenwärtige gesellschaftliche „Transformationsprozesse“ zu verzeichnen:

• Bundesweit wie regional haben sich „Arbeitskreise kritischer Sozialer Arbeit“ (AKS) gegründet, die auf je individuelle, dennoch stets kritisch-reflexive Weise eine Plattform kritischen Gegendenkens/ kritisch-solidarischen oder auch widerständigen Handelns angesichts vorherrschender sozialpolitischer Zumutungen bieten (www.kritischesozialearbeit.de);

• Auf zahlreichen Tagungen, in Workshops oder Ringvorlesungen oder auf Diskussionsveranstaltungen wird der gegenwärtige „Zustand“ Sozialer Arbeit angesichts neoliberaler bzw. neosozialer problematisiert; es wird nach Wegen und Möglichkeiten gesucht, „Kritik“ zu üben, Soziale Arbeit aus dem Schatten der Sprachlosigkeit zu holen und sich offensiv politisch zu positionieren;

Zahlreiche Veröffentlichungen (u.a. im Rahmen der „Widersprüche“ oder der VS Verlagsreihe „Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit“ ), insbesondere das von Seithe veröffentlichte „Schwarzbuch Soziale Arbeit“ oder die vom Wiener Verein kriSo her-ausgegebene Sonderband „Kritische Soziale Arbeit“ der Zeitschrift „Kurswechsel“ räumen der o.g. Thematik breiten Raum ein;

• In Bremen hat sich mit dem „Bremer Institut für Soziale Arbeit und Entwicklung e.V.“ ein Forschungsinstitut gegründet, das sich explizit kritisch-politisch verortet und positioniert (www.bisa-bremen.de).

• In Wien stößt der Verein „kriSo“ seit einigen Jahren kritische Praxisreflexion und einen intensiven Transfer zwischen den unterschiedlichen Akteuren in Wissenschaft wie Praxis Sozialer Arbeit und (lokaler) Politik an (www.kriso.at).

• Über das Internet wird ein umfangreicher Newsletter („Hochwasser Kinderschutz“ von Klaus Wörsdörfer) verschickt, Mechthild Seithe stellt mit ihrem blog „Soziale Arbeit –Zukunftswerkstatt“ eine Plattform für kritischen Austausch zum Mitmachen online (http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/)

• ….. sicherlich noch vieles mehr!

Wenn man anfängt, gezielt zu suchen, wird man erstaunlich fündig!

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Sind wir noch zu retten? – DBSH Kongress im Mai

Am  13. und 14. Mai 2011
findet der der Hochschule Magdeburg-Stendahl
am Standort Stendahl  der DBSH Kongress  statt unter dem Titel:

„Sind wir noch zu retten?“
– Quo vadis Kinder- und Jugendhilfe

Infos hier

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Anmeldung für Tagung: aufstehen-widersprechen-einmischen

neues-bild-spirale-1.GIF………….Unsere Tagung im Juni in Berlin nimmt langsam Formen an. Unser Logo steht. Ab 11. 3.2011 läuft die Anmeldung. Über www.einmischen.com sind alle Informationen abzurufen. Über diese Website läuft auch die Anmeldung.

Entstanden ist diese Tagung sozusagen durch mein Schwarzbuch und seine Resonanz. Fast alle, die mitmachen, habe ich durch das Schwarzbuch kennen gelernt, auch meine Mitveranstalterin. Uns wurde klar: Es gibt so viele Leute, die was machen wollen.  Also los: aufstehen, widersprechen, einmischen!

Ganz stolz sind wir darauf, dass alle WorkshopleiterInnen ohne Weiteres bereit waren, umsonst zu arbeiten – aus Solidarität und weil es ihnen wichtig ist, dass endlich etwas passiert.

Auf diesem Wegen ihnen allen noch einmal herzlichen Dank.

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Sind SozialarbeiterInnen heute unpolitisch?

Klar, unpolitische Soziale Arbeit gibt es nicht.

Das geht gar nicht, denn Soziale Arbeit ist selber praktizierender Teil der Sozialpolitik und von Politik vielfältig abhängig. Und gleichzeitig muss sie sich selber immer wieder entscheiden, wie und für wen sie Soziale Arbeit machen will, ob sie parteilich ist für die Menschen, mit denen sie zu tun hat oder ob sie sich einfach an die Anforderungen anpasst, die das System gerade an sie stellt – egal, was das für die Menschen heißt. .

Wenn wir trotzdem von „unpolitischen Sozialarbeitenden“ reden, dann ist damit gemeint, dass Sozialarbeitende sich anpassen, einfach mitmachen, sich nicht wehren oder sich ducken, die Probleme unserer Profession einfach nicht zur Kenntnis nehmen (wollen) und so tun, als könnten sie wirklich neutral bleiben….

In den 68er war es aus meiner Sicht genauso „normal“, politisch zu sein, wie es heute normal zu sein scheint, unpolitisch zu sein. Aber wie es damals auch unpolitisch denkende SozialarbeiterInnen gab, so gibt es auch heute politisch denkende VertreterInnen unserer Profession.

Aber wie viele sind das? Sind es nur ein paar verlorene Typen, die man an mehreren Händen abzählen kann? Oder sind es viele? Und gibt es Organisationen und Gruppen, in denen kritische Sozialarbeitende gemeinsam arbeiten, um Veränderungen durchzusetzen?

Es ist bekannt, dass der Organisationsgrad Sozialarbeitender eher gering ist, sowohl in den Gewerkschaften wie auch im Berufsverband. Aber gibt es noch andere Orte, an denen kritische Sozialarbeitende sich versammeln und gemeinsame Strategien erarbeiten?

 All das möchten wir gerne herausfinden. Deshalb befragen wir (Anne M. und ich) gerade Leute, die uns bekannt sind und die wieder andere kritische SozialarbeiterInnen oder entsprechende Gruppen kennen.

Vielleicht können wir so einen Eindruck von der Wirklichkeit aktueller, kritischer und politisch denkender Sozialer Arbeit machen. Vielleicht können wir mit den Ergebnissen dazu beitragen, dass sich Menschen und Gruppen kennen lernen und vernetzen.

Nur gemeinsam sind wir stark!

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