Erster Rückblick auf unsere Veranstaltung

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die letzten Vorbereitungen

Sie war sehr erfolgreich und gut besucht (über 50 Studierende, 6 ProfessorInnen, ein knappes Dutzend Ehemalige). Die Verbände waren alle vertreten und haben sich bereit gefunden, statt lange Vorträge über sich zu halten, mit uns zu diskutieren, sich die Fragen und Forderungen der Studierenden anzuhören und „ihre Hausaufgaben“ mit zu nehmen. Es wurde drei Stunden diskutiert, es wurden Probleme aufgeworfen, Fragen gestellt und Ideen entwickelt. Die Arbeitsgruppe hat sich vergrößert und wird am Ball bleiben. Eine wichtige Aufgabe wird es sein, jüngere Matrikel in diese Thematik einzubinden, denn die Anwesenden waren fast alles Studierende des Diplomstudienganges in den Abschlusssemestern. Was ist mit unseren gestressten Leuten vom Bachelor-Studiengang, was mit den nachrückenden Jahrgängen?

Die Rückmeldung der TeilnehmerInnen war sehr positiv. Nicht nur die Organisation wurde in den grünen Klee gelobt (war auch super, hat richtig Spaß gemacht!) auch der Verlauf und die Inhalte wurden von fast allen als interessant und wichtig bezeichnet. Drei Teilnehmer haben uns explizit für die Veranstaltung gedankt!

Manche hätten sich aber doch mehr konkrete Informationen über die Verbände und über die Unterschiede zwischen ihnen gewünscht und mehr konkrete Informationen über die Rechte am Arbeitsplatz. Das lässt sich ja gut nachholen.

Für unsere FH kam die klare Botschaft: Kümmert euch um die (berufs-)politische Bildung eurer Studierenden, überstützt sie mit Informationen, mit politischen Themen in den Seminaren, macht die berufspolitischen Anligen zum Thema in Reflexionen und in Projekten.

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in der „Denkpause“ am Büffet

 

In einigen Tagen wird sich die Arbeitsgruppe zur Auswertung und weiteren Planung bei einem gemütlichen Arbeitsessen treffen.

Es hat ja alles eigentlich auch erst eben angefangen….

Dennoch hat mich diese Veranstaltung sehr nachdenklich gestimmt.
Darüber demnächst.

Über m.s.

Ich war 18 Jahre Professorin für Soziale Arbeit an der FH Jena (Methoden, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit). Davor war ich 18 Jahre in der Praxis. Studiert habe ich Psychologie in Münster und Soziale Arbeit in Frankfurt a.M. Bücher: Schwarzbuch Soziale Arbeit Engaging Hilfe zur Erziehung zwischen Professionalität und Kindeswohl Das kann ich nicht mehr verantworten Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung
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