Archiv des Autors: m.s.

Über m.s.

Ich war 18 Jahre Professorin für Soziale Arbeit an der FH Jena (Methoden, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit). Davor war ich 18 Jahre in der Praxis. Studiert habe ich Psychologie in Münster und Soziale Arbeit in Frankfurt a.M. Bücher: Schwarzbuch Soziale Arbeit Engaging Hilfe zur Erziehung zwischen Professionalität und Kindeswohl Das kann ich nicht mehr verantworten Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung

War die Soziale Arbeit vor 40 Jahren wirklich besser als heute?

Was unterscheidet die Soziale Arbeit der 70er bis 90er Jahre des letzten Jahrhunderts von der heutigen, neoliberalisierten Sozialen Arbeit? Weiterlesen

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Was machen SozialarbeiterInnen anders als Laien?

Worin besteht der Unterschied zwischen der professionellen Sozialen Arbeit und der sozialen Hilfe, die Laien leisten können? Weiterlesen

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Was ist professionelle Soziale Arbeit?

Woran erkennt man professionelle Soziale Arbeit? Der soziale Status und das Einkommen sind hier nicht die passenden Kriterien. Hier geht es vielmehr um fachliche Qualität, wissenschaftliche Orientierung und fachliche Autonomie. Es ist ein leider verbreiteter Irrglaube, dass es die betriebswirtschaftlichen Arbeits- und Denkansätze sind, die aus der Sozialen Arbeit eine Profession gemacht hätten. Weiterlesen

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„Allzuständigkeit“ – was soll das denn heute noch?

Allzuständigkeit der Sozialen Arbeit bedeutet nicht: „Sie wissen von allem ein bisschen aber nie genug“. Es bedeutet, dass Menschen sich mit ihren Lebenswelt-Anliegen und Sorgen grundsätzlich an die Profession Soziale Arbeit wenden dürfen, gleich welcher Art sie sind – ohne dass Soziale Arbeit sie wegen Nichtzuständigkeit einfach zurückschicken wird. Weiterlesen

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Zwischenbericht: Erfahrungen mit der Botschaft meines neuen Buches

Überblick über die ersten Rückmeldungen zum Buch: Seithe, Mechthild (2025) Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute – schwarz auf weiß. Springer Verlag Weiterlesen

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Neoliberaler geht’s kaum noch….was uns mit der Merz-Klingbeil-Regierung im Bereich Soziales erwartet:

(entnommen MSN 14.11.25blau: meine Kommenare Knallharte Verschärfungen für Grundsicherungsempfänger vorgesehen Das Arbeitsministerium von Ministerin Bärbel Bas (SPD) arbeitet im Auftrag der Regierungskoalition gerade an einer Reform des Bürgergelds. Für die zukünftigen Grundsicherungsempfänger wird es wohl ungemütlich.  Die Bundesregierung macht Ernst … Weiterlesen

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Was ist von den Trägern zu erwarten?

Bei einem Vortrag über mein neues Buch wurde mir die Frage gestellt, welche Rolle eigentlich die Träger im Prozess der Transformation der Sozialen Arbeit einnehmen und ob von ihnen etwas erwartet werden kann, was dieser Transformation Widerstand entgegensetzt. Es war … Weiterlesen

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Selbstfürsorge – ein Lieblingskind des Neoliberalismus

Die Soziale Arbeit gehört zu den Berufen mit der höchsten Burn Out Quote. Viele erleben diesen Beruf als äußerst belastend und strapaziös. Aber die eigentlichen Ursachen für diese Belastung wird meist nicht zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich, weil niemand glaubt, dass man etwas an den heutigen neoliberalen Verhältnissen ändern kann. Wenn also nach Verbesserungen, Entlastungenund Lösungen gesucht wird, steht ganz oben im Angebot die „Selbstfürsorge“. Es geht darum, dass sie Betroffenen versuchen sollen, sich selbst stark zu machen, um die Belastungen besser aushalten zu können. Nicht die Verhältnisse sind schuld an den Belastungen, sondern sie selbst, weil sie nicht belastbar genug sind. Das ist die pure neoliberale Ideologie.
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Neoliberalismus- Schnee von gestern?

„Wie kann man denn heute noch über den Neoliberalismus schreiben? Der liegt doch schon hinter uns. Wir haben inzwischen eine neue Phase, den Post-Neoliberalismus“, so schrieb man mir.Ist das so? Sicherlich, inzwischen gibt es Themen und Tendenzen – auch und … Weiterlesen

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Stimmen zum Buch: „Ein notwendiger Aufruf gegen die professionelle Scheinheiligkeit!“

Inzwischen ist die Urlaubszeit vorbei und die ersten Rückmeldungen zu meinem Buch gehen bei mir ein: „Ihr Buch ist für meine Schwerpunkte im Kontext gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit und der stetigen Konfrontation mit der Ökonomisierung des Gesundheitswesens absolut relevant. … Leider … Weiterlesen

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