aus meiner Post

„Durch Ihre Arbeit fühle ich mich weniger alleine, weil ich dadurch begreifen konnte, das das alles Methode hat und was genau eigentlich dahinter steckt.“

„Nach meinem Studium der Psychologie und ein paar guten Jahren mit Kindern … schlägt mein Herz doch eher für die, die in einer Gesellschaft eher nicht das große Los gezogen haben. Der Radius der Psychologie war mir dazu zu klein und ich habe mich entschlossen, das Studium der Sozialen Arbeit anzuhängen, um da helfen zu können, wo Gesellschaft versagt.“

„Vor allem ist es wohl dieses Grundrauschen von „das Beste daraus zu machen“ und „Es muss ja irgendwie“, das … immer bitterer aufstößt. Es gibt so wenig Impuls für Änderung, dafür auch mal Unangenehmes anzusprechen, so wenig Blick nach links und rechts und auch hier kommen wir zu dem Schluss, dass das alles vielleicht nicht anders gewünscht ist. „Ich mag das nicht so gerne hinnehmen und wage mich einfach mal rein in die Höhle des Löwen.“

Bleib im Bilde!

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Über m.s.

Ich war 18 Jahre Professorin für Soziale Arbeit an der FH Jena (Methoden, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit). Davor war ich 18 Jahre in der Praxis. Studiert habe ich Psychologie in Münster und Soziale Arbeit in Frankfurt a.M. Bücher: Schwarzbuch Soziale Arbeit Engaging Hilfe zur Erziehung zwischen Professionalität und Kindeswohl Das kann ich nicht mehr verantworten Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung
Dieser Beitrag wurde unter aktuelle Blogbeiträge veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert