Schwarzbuch Soziale Arbeit die 2.

Dieser Tage ist die 2. überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Schwarzbuches Soziale Arbeit herausgekommen.

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Ich danke meinen LeserInnen für die vielen Zuschriften, für Anregungen, Kritik und Lob. Nur dadurch hatte ich die Kraft und den Mut, das Buch zu erweitern und neu herauszubringen.Im Wesentlichen habe ich das Schlusskapitel erweitert, also die Frage „Was können wir tun?“ noch intensiver verfolgt.
Außerdem habe ich versucht, Erklärungen dafür zu finden, dass unsere Profession von der gegenwärtigen Sozialpolitik derartig leicht vereinnahmt werden konnte. Welchen Anteil hatte sie und hat sie selber an dieser Entwicklung?

Ich hoffe, auch die 2. Auflage wird von der kritischen Profession gut aufgenommen und kann  dazu beitragen, KollegInnen zum einen aufmerksam zu machen auf das, was gerade mit uns geschieht, zum anderen aber auch dazu, Sozialarbeiterinnen mutiger, zuversichtlicher und selbstbewußter werden zu lassen.
Ich denke, es lohnt, sich für unsere Profession, für diesen anspruchsvollen und erfüllenden Beruf  einzusetzen, auch wenn es schwer ist und viel Kraft kostet –  so wie es zu kämpfen lohnt für ein menschenwürdiges Leben für alle.
Beim Lesen viel Spaß, viele Aha-Erlebnisse und gute Ideen für die eigene Praxis!

wünscht Mechthild Seithe

Über m.s.

Ich war 18 Jahre Professorin für Soziale Arbeit an der FH Jena (Methoden, Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit). Davor war ich 18 Jahre in der Praxis. Studiert habe ich Psychologie in Münster und Soziale Arbeit in Frankfurt a.M. Bücher: Schwarzbuch Soziale Arbeit Engaging Hilfe zur Erziehung zwischen Professionalität und Kindeswohl Das kann ich nicht mehr verantworten Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung
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