Artikel, die nicht dem üblichen Mainstream der schweigenden Akzeptanz der von den Herrschenden oktruierten Kriegsbegeisterung folgen und die unsägliche Geldverschwendung für die Aufrüstung und für die Unterstützung nicht enden wollenden (sollender) zerstörerischer Kriege als notgedrungen und unvermeidbar hinnehmenen, sind in unseren üblichen Medien zur Zeit so selten wie Gold im Flusssand.
Dieser hier von Marcel Luthe findet sich findet sich oben im Menüpunkt „Sozialpolitik und Gesellschaftspolitik“
„Wir leben jetzt in einem Tolstoi-Roman: Der Krieg kommt im Schlaf„
„Soziale Arbeit und Neoliberalismus heute“ ist ein Buch, auf das ich schon lange gewartet habe, weil genau diese Entwicklung seit…