Beiträge
-
Neuste Beiträge
Meta
Blogroll
- AKS Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit 0
- AKS Dresden Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Dresden 0
- BISA Bremen Bremer Institut f 0
- DBSH 0
- GEW Soziale Arbeit 0
- Gilde Soziale Arbeit e.V. 0
- ifsw International Federation of Social Workers 0
- Nachdenkseiten 0
- Unterschichtenblog 0
- verdi Soziale Arbeit 0
Lieber Herr Bentner, ich finde ihr Engagement für diese Menschen sehr wichtig und bewundernswert. Was ich nur denke: Man müsste…
Hallo, ich bin über den TAZ-Artikel auf Ihren Blog aufmerksam geworden und sehr irritiert über diese Kürzungen. Eine Absprache darüber…
Liebe Frau Seithe, ihr Buch gibt mir Rückenwind. Ich selbst war 25 Jahre - neben einer Tätigkeit als Bewährungshelfer und…
Gerade weil Sie ermutigen, freue ich mich über Ihr Buch; gerade weil die Dinge sind, wie sie sind, ist Ihre…
Archiv der Kategorie: Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit
Soziale Arbeit – Neuerdings die rechte Hand der Polizei?
Neues als der neoliberalisierten Sozialen ArbeitTeil 2 Die professionelle Soziale Arbeit möchte, ihrer humanistischen Konzeption entsprechend, Menschen bei der Bewältigung ihres Lebens und damit bei der Lösung der Probleme unterstützen, die sie daran hindern. Das schließt bei den meisten Klienten … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Migrationsgesellschaft Deutschland, Prekarisierung der MitarbeiterInnen im Sozialwesen, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Drogenarbeit, Flüchtlingsarbeit, Gewaltprävention, Kriminalprävention, Prävention
Ein Kommentar
Fragebogen zur Lage der Praxis Sozialer Arbeit im Neoliberalismus
Wer macht mit? https://www.umfrageonline.com/c/ytrgtta3 Als ich im vergangenen Mai eingeladen wurde, in einem Seminar der ASH in Berlin, etwas über die gegenwärtigen Probleme der Sozialen Arbeit aus meiner Sicht zu erzählen, machte ich eine für mich überraschende Erfahrung: Für mich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe in Gefahr, Lage der Sozialen Arbeit, Prekarisierung der MitarbeiterInnen im Sozialwesen, Soziale Arbeit und Ökonomisierung, Soziale Lage unserer Klientel, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit
Verschlagwortet mit Arbeitsplatz, Arbeitsverhältnis, Belastungsfaktoren, Erfahrungen, Fragebogen, Praxis, Sozialarbeiter, Sozialarbeiterinnen, Soziale Arbeit
Schreibe einen Kommentar
8. Am Schreibtisch sitzt ein Fremder
Roman: Das war gestern, Ackermann! Der Schock So sehr Dieter die Ruhezeit genossen hatte, nach den vielen Wochen freute er sich auf seine Arbeit. Er fühlte sich den Anforderungen wieder gewachsen, auch sitzen konnte er inzwischen einigermaßen.Er sah dem Tag, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Romankapitel
Verschlagwortet mit arbeitslos, Arbeitsstelle, Aufgabenbereich, Außerirdische, Budget, Bulemie-Lernen, Case Management, der erste Arbeitstag, Duft der Blumen, EU-Mittel, Euthanasie-Behörde, FAchbereich, Förderantrag, Fördermittel-Aquise, Heimkind, Hochschule, Kollegen, konfessionelle Träger, Krankengeschichte, Leitungsebene, Liebe, Nachtgedanken, neuer Chef, Probleme. fristlose Kündigung, Schock, Sparen, Studienreform, Superintendent, Todestag, Vorstand, Zeugnis
Schreibe einen Kommentar
9. Süße und bittere Wahrheiten
Roman: Das war gestern, Ackermann! Schwesterherz nicht wiederzuerkennen Suse fühlte sich immer öfter allein. So kam sie auf die Idee, einmal wieder bei ihrer Schwester hereinzuschauen. Sollte sie vorher anrufen? Wahrscheinlich würde Annerose abwehren. Sie war nicht für schnelle Entschlüsse zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Romankapitel
Verschlagwortet mit arbeitslos, Arbeitsstelle, Aufgabenbereich, Außerirdische, Budget, Bulemie-Lernen, Case Management, der erste Arbeitstag, Duft der Blumen, EU-Mittel, Euthanasie-Behörde, FAchbereich, Förderantrag, Fördermittel-Aquise, Heimkind, Hochschule, Kollegen, konfessionelle Träger, Krankengeschichte, Leitungsebene, Liebe, Nachtgedanken, neuer Chef, Probleme. fristlose Kündigung, Schock, Sparen, Studienreform, Superintendent, Todestag, Vorstand, Zeugnis
Schreibe einen Kommentar
10. Es geht abwärts, aber nicht für alle
Roman: Das war gestern, Ackermann! Paul in Not Seine Aussprache mit Suse hatte Dieter ein wenig erleichtert. Wenigstens diesen Druck, diese Verantwortung und dieses dauernde schlechte Gewissen spürte er nicht mehr. Das war wichtig gewesen, so würde er eher die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Romankapitel
Verschlagwortet mit arbeitslos, Arbeitsstelle, Aufgabenbereich, Außerirdische, Budget, Bulemie-Lernen, Case Management, der erste Arbeitstag, Duft der Blumen, EU-Mittel, Euthanasie-Behörde, FAchbereich, Förderantrag, Fördermittel-Aquise, Heimkind, Hochschule, Kollegen, konfessionelle Träger, Krankengeschichte, Leitungsebene, Liebe, Nachtgedanken, neuer Chef, Probleme. fristlose Kündigung, Schock, Sparen, Studienreform, Superintendent, Todestag, Vorstand, Zeugnis
Schreibe einen Kommentar
11. Doch das Leben geht weiter
Roman: Das war gestern, Ackermann! Liebeskummer Suse lebte also wieder in ihrer eigenen Wohnung. Seit dem letzten Mal, dass sie hier gewohnt hatte, war mehr als ein gutes halbes Jahr vergangen. Dieses Mal fiel ihr die Umstellung schwerer. Wie viel … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Romankapitel
Verschlagwortet mit arbeitslos, Arbeitsstelle, Aufgabenbereich, Außerirdische, Budget, Bulemie-Lernen, Case Management, der erste Arbeitstag, Duft der Blumen, EU-Mittel, Euthanasie-Behörde, FAchbereich, Förderantrag, Fördermittel-Aquise, Heimkind, Hochschule, Kollegen, konfessionelle Träger, Krankengeschichte, Leitungsebene, Liebe, Nachtgedanken, neuer Chef, Probleme. fristlose Kündigung, Schock, Sparen, Studienreform, Superintendent, Todestag, Vorstand, Zeugnis
Schreibe einen Kommentar
12. Abgestürzt und angekommen
Roman: Das war gestern, Ackermann! Am Ende angekommen Dieter lag auf dem Sofa. Neben ihm stand eine halb geleerte Flasche Cognac. Nach dem Besuch von Hannes hatte er versucht, sich mit Alkohol zu betäuben, aber es klappte nicht. Ihm wurde … Weiterlesen
Veröffentlicht unter aktuelle Blogbeiträge, Deprofessionalisierung und Standardisierung der Sozialen Arbeit, Lage der Sozialen Arbeit, Romankapitel
Verschlagwortet mit arbeitslos, Arbeitsstelle, Aufgabenbereich, Außerirdische, Budget, Bulemie-Lernen, Case Management, der erste Arbeitstag, Duft der Blumen, EU-Mittel, Euthanasie-Behörde, FAchbereich, Förderantrag, Fördermittel-Aquise, Heimkind, Hochschule, Kollegen, konfessionelle Träger, Krankengeschichte, Leitungsebene, Liebe, Nachtgedanken, neuer Chef, Probleme. fristlose Kündigung, Schock, Sparen, Studienreform, Superintendent, Todestag, Vorstand, Zeugnis
Schreibe einen Kommentar
Liebe Ann-Christin Gericks, so macht dieser Beruf keine Freude, nicht wahr? Aber denoch bin ich erfreut, dass sie schreiben, dass…